Küchenblog

12.09.2019 | Das Lager - Die existenzielle Schmiere für den Großhandelsmotor!

„Hey Klaus-Dieter, schmeiß mir mal die 7er-Vierkantüberschiebmuffe rüber“ (Obwohl das mit dem Schmeißen so eine Sache ist: Im Falle einer Dunstabzugshaube müsste Hans-Herrmann von der Retourenstelle gleich hellhörig werden, schlimmstenfalls sogar die Resterampe bemühen). Bei wiederum einem Raumspar-Geruchsverschluss eineinhalb Zoll mit Kugelgelenk und verstellbarem Abgangsrohr auf EN ISO 9001 Zertifikation mit Winkel-Schlauchtülle unter glanzverzinkter Konus-Quetschverschraubung, Bandbreite 9 sowie Sechskantkopf geschlitzt bei Innengewinde mit Dreiviertel-Zoll (Nicht zu verwechseln mit Dreivierteltakt und dem Wiener Opernball), dem Panzer-Zulaufröhrchen mit Sicke und Lippen-Dichtring, in der Ausführung als NW50 Stift-Rohrschelle, verhielt sich das aufgrund der hochsensiblen keramischen Kartusche, inside abgemantelt, freilich ähnlich. Außer Acht gelassen wurde hierbei der güteüberwachte Ventilstopfen, messingverchromt und mit PP-Schallschutzhülse sowie Raumschaffer-Wandrosette auf Universalverkabelung 911 GT3. Ach so, outside abgemantelt natürlich. Nein, die Arbeit im Lager sowie der Umgang mit den wohl und gewissenhaft zu verpackenden Gütern ist weit mehr als nur unter schnellen und unachtsamen Voraussetzungen zu erledigen. Sie fordert ein erhebliches Geschick und Fingerspitzengefühl. Geschuldet den strengen Vorgaben der Spediteure, explizit was Maße, Einheiten, Materialien und Sicherungsnormen betrifft. Also LKW auf Stoß ran an die Rampe, Ware ohne Rücksicht auf Verluste runterwuppen, den Siebeneinhalbtonner englisch ausfegen, Paletten reinwuchten, einen tiefen Schluck Filterkaffee, tiefschwarz mit stehendem Löffel und ohne Zucker, Augen auf und los, der Hahn hat noch nicht gekräht, ist passé: Dieses gezeichnete Bild der Siebziger, weiter noch die unterstützende Visualisierung in Form der TV-Vorabendserie „Auf Achse“, mit Franz Meersdonk und Günther Willers als ruppige Speditionsgesellen der Großhandelszunft, existiert nicht mehr. Die Neuzeit schreibt andere Gesetze: Eine Ware ist heilig, ein Lager auf Vordermann poliert, das Personal geschult und wendig in schnell rotierenden Erledigungsanforderungen. Mitsamt mobiler Datenerfassungsgeräte werden die Güter sorgsam kommissioniert, per selbstklebender Artikel -und Adressetiketten aufgehübscht und fein und safe verpackt. Die hausinterne und beflaggte Lastkraftwagen-Firmenflotte rollt im Anschluss gut bestückt, mit vollem Magen, über die deutschen Autobahnen. Kein Ziel ist zu weit, kein Weg zu klein (Jüngere Leser fühlen sich bei diesem Slogan an „Paw Patrol“ erinnert). Währenddessen in den heiligen Verpackungshallen schon wieder an der nächsten Tour gewerkelt wird, ziehen die Stapler ihre engen Kreise um jene kostbaren Waren, wie einst die Geier über Clint Eastwood. Der Wareneingang koordiniert den Warenfluss, checkt behutsam die Bestandslisten und versucht parallel noch eine vorläufige Einlagerung zwischen den Regal-Wolkenkratzern zu vermeiden. „Es nützt nichts, Rolf-Peter, die Ware muss hier weg!“. Kapazität ist eben ein Fremdwort, wenn der Laden brummt. Und ohne die qualifizierte Lagercrew kommt der Motor gehörig ins Stocken. Getriebeschaden. Kolbenfresser. Nichts geht mehr. So dann, kurz in die Hände gespuckt, den Nacken des Kollegen massiert, die blaue Vogt-Fleece-Weste mit gelbem Wappen über das Haupt gestülpt, und los. Arbeit ist genug da und die Maschine muss am Laufen gehalten werden. Denn ohne die emsige und gewissenhafte Schufterei im Lager fehlt dem Motor wahrlich die geschmeidige Laufleistung. Fazit: Unterm Strich sind im vergangenen Geschäftsjahr wieder 1 Billion Kartons durch 2 Billionen Hände gerutscht und haben 3 Billionen Küchen-Herzen zum Schmelzen gebracht. Hach, und nun aber wirklich mal eine Pause. Nicht lila, sondern blau und gelb. Logo!

13.08.2019 | Auwei - Der neueste Schrei!

Man kennt es ja: Die Kinder kommen mit ausgewählt scharfkantigem Lego-, Brio- oder Playmobilprodukt in die Küche und ehe man sich versieht, ist nichts mehr wie vorher: Ein Aufschrei (im hohen ungesunden Dezibelbereich, Volume auf rotem Anschlag), ein Kratzer! Augenaufriss, Haareraufen, Erstarren, Weltuntergang. Die Gedanken an den großen Haufen schöner lieber Dollarscheine, die seinerzeit an den Meister des Küchenstudios übergeben wurden und die plötzlich auf dem Ceranfeld wie aus dem Nichts Feuer fangen, sich in schwarze Asche verwandeln, um anschließend durch die Dunstabzugshaube den Weg in die Galaxie zu suchen. Mit einem Schlag ergibt das Leben keinen Sinn mehr. Die Küche ist verloren, kann quasi entsorgt werden. Darüber hinaus: "Was sollen bitte die nächsten Gäste denken?" Ein Kratzer in der Küche geht ja gar nicht (Die Betonung liegt auf "gar"). Endzeitstimmung, Feierabend. So in etwa das den meisten bekannte Küchenszenario derer Perfektionisten, die Kinder im Haus beherbergen und die auf ihre Küche lange gespart haben. Doch nun gibt es für diesen "worst case" Abhilfe! Ab sofort werden Kratzer gebilligt, nein es geht noch weiter: Kratzer sind hip und sogar der "neueste Schrei" (Die Betonung liegt hier auf "der" und das Wort "Schrei" darf hier, konträr zur eingehend zuvor betrachteten Denkweise, als äußerst "positiv" gewertet werden:-). Es macht nämlich derzeit die Runde, dass Optiken in kreativ "aufgekratzter" Materialität ein Renner sind. Zumindest in Kreisen, die mit Konservatismus und traditionellen Küchenwerten nicht viel am Hut haben. Die Bandbreite der aktuellen Neuheiten reicht von Metall, welches den Anschein eines in die Jahre gekommenden Abfallproduktes macht, bis hin zu verbranntem Holz. Streicht man mit seiner Hand über besagte Oberflächen, so sind die Narben in Metall und Holz deutlich zu spüren. Doch nicht nur Nutzungstechnisch ist das Erzeugnis von Vorteil (Was die Pflege und die Reinigung betrifft), insbesondere für Langfinger in Bezug auf die Fingerabdrücke stellt es ein definitives Plus dar. Produziert werden diese vor Jahren noch unvorstellbaren und von Gebrauchsspuren übersäten Designer-Items per Digitaldruck. Dies ermöglicht einzigartige Dessins sowie versprechen dazu Soft-Touches oder Anti-Fingerprint-Effects eine dauerhaft gute Haprik und Optik. Trotzdem: Es bleibt schon sehr gewagt, eine komplett verkratzte (Man stelle sich eine Bearbeitung per robustem Rundschleifer mit Eisenbürstenaufsatz vor) oder eine dermaßen verkohlte Front in sein heiliges Küchenrefugium einzubauen. Auf alle Fälle sorgt es beim nächsten Besuch für Erstaunen und Erklärungsbedarf. Doch eines kann man sich zukünftig sparen: Den Herzinfarkt, wenn die Kinder mit ihren Spielsachen wieder Jahrmarkt auf den Fronten spielen. Es könnte dann eher in die Richtung gehen, dass man als Motivator für die Kinder fungiert und gar auf noch "unbearbeitetes" Terrain hinweist. Na dann allseits gutes Verkratzen und Zündeln.... ;-)

01.08.2019 | BOSS x 108 und reloaded 3.0!

Nein, es dreht sich nicht um schneidige Herrenanzüge oder wohlriechende Duftmoleküle der noblen deutschen Topmarke, die den Vornamen Hugo trägt. Auch nicht um Bruce Springsteen. Unsere Betrachtung richtet sich hier auf die erfolgreiche Möbelkette SB Möbel BOSS. Und schon klingelt es. Richtig, haben sich die seit 2017 in unübersehbarem Pink getünchten BOSS-Häuser in den vergangenen Jahren invasiv in der Landschaft verbreitet. Im Gleichschritt konnte der Zubehörspezialist VOGT seit nun mehr einer knappen Dekade deren Wachstum eng begleiten. Wie man die zur Veranschaulichung dienenden Stellwände auch nennen mag, ob Demowand, Modul oder Box, Kunden wollen eben sehen, Kunden wollen verstehen. Und anfassen. VOGT liefert. Zu Deutsch: In sämtlichen SB Möbel Boss Häusern, 108 an der Zahl, stehen in präziser Kleinstarbeit eigens von VOGT gefertigte, stattliche Modulblöcke. Ausgerüstet mit Küchenzubehör, zugeschnitten nach Kundenwunsch. In erster Linie beinhalten jene kantigen Hingucker (Man führe sich einen Quarterback mit achtfacher Schulterbepolsterung vor Augen) Unterbaubeleuchtung, Steckdosen, Anschluss-Sets und Abfallsammler. Da Kaufentscheidungen mitunter recht spontan ausfallen, Kunden (zumindest jene älteren Semesters) jedoch gerne eine haptische Prüfung vorausschicken, ist VOGT mit dieser „Ich-stelle-mich-recht-breitgefächert-in den-Weg-Strategie“ hervorragend „aufgestellt“. VOGT lässt sich eben anfassen, ist authentisch und immer in Gesellschaft. Betrachtet man die Umsätze, die jene ausgestellten Artikel betreffen, lohnt sich jenes „demonstrative“ Marketing immens. Anfangs, um 2010, wurden die VOGT-Ausstellungs-Items noch auf hellem Holz (in etwa wie in klassischen Jugendzimmern der Achtzigerjahre, Kiefernholz wohin das Auge reicht) gefertigt. Nach einer aufwendigen Refreshing-Aktion im Jahre 2014 strebte man einen passend modernen Look in Anthrazit an. Komplett neu. Nach und nach weiteten die „Bosse“ ihren Feldzug durch die deutsche Landschaft weiter aus, sodass die VOGT-Küchenplanungswand der derzeit 108 Häuser im Mai diesen Jahres durchaus auf einen erneuten „Anstrich und Sortimentswechsel“ erpicht war. Gesagt, getan. Der inzwischen dritte von VOGT organisierte Facelift trägt auch kurz nach Fertigstellung schon reife Früchte und kann insbesondere mit dem LED-Funk-Wanddimmer „Faxe“ eine Premiere in puncto Innovation und Technik vorweisen. 3.0 eben. Bezüglich zukünftiger, zackiger Modifikationen einzelner Modulplatten, -Blöcke oder -Artikelgruppen hat VOGT alle aktuellen Demowände im kompatiblen Baukastensatz (Meister BOB lässt grüßen) erstellt. Digitalisiert, CNC-gefräst, auf Nut und Feder sowie Zapfen und Loch präzise angepasst. Sitzt, wackelt nicht und hat Strom. Mehr geht nicht! Fazit: Möbel – BOSS, aber der Modul – CHEF sind wir ;-)

17.05.2019 | MDE – Juchee und MFG!

Abkürzungen bestimmen den Alltag. Mehr und mehr. Ein täglich pressierender Drehplan unter dem Motto: „Die Zeit drückt im Nacken, welchen schnellsten Weg schlagen wir ein?“ ist Usus und macht es hinsichtlich einer Entspannungsphase nicht einfacher. Auch im Sprachgebrauch schlägt sich dies vermehrt nieder: PVC, FDP, OMG, SVW, ABC, UVB, TNT, NDW, UKW (olé olé!) Die populärste bei uns im Fokus stehende Abkürzung der letzten 250 Tage (dargestellt durch die Aneinanderreihung der Buchstaben M und D und E) stellt zweifelsohne das kompakte Kürzel MDE dar. Ausformuliert und zu Papier gebracht: „Mobile Datenerfassung“. Diese beinhaltet ein Konzept, das es ermöglicht, fernab eines Computerarbeitsplatzes Daten zu erfassen. So ist auch die HORST VOGT GmbH für den Bereich der Arbeitsabläufe im Lager jüngst auf diesen hochmodernen Zug aufgesprungen und kann dahingehend auf eine erste solide Amtszeit zurückblicken. Geschäftsprozesse sind gleichgerichtet optimiert, dass jene kostbare Zeit für Informationsgewinnung und Datenerfassung regelrecht erspart wird. Ergo darf der mit einem MDE-Gerät an der Gürtelschnalle (erinnert an eine Handfeuerwaffe aus „Zurück in die Zukunft“, Teil 7) ausgestattete Mitarbeiter auch keine Zeit verlieren das wertvolle Barcodelesegerät im Minutentakt an die einzuscannenden Waren zu halten. Piepen im weiten Rund. Vereinzelt kreuzen sich die Laserstrahlen (Wie einst die Klingen bei Highlander, nur ein bisschen moderner eben). Laufwege verkürzen sich immens und der Vorteil schlägt sich unter Garantie in der Beschaffung neuen Schuhwerks nieder. Ob Wareneinlagerung, Warenauslagerung oder die herkömmliche Kommissionierung, all dies wird durch die futuristischen kleinen Helferlein nicht nur supported, sondern buchstäblich in einen anderen Bearbeitungskomfort gebeamt. Die einmal im Jahr groß angelegte Inventur (Auch „Malle ist nur einmal im Jahr“) erspart dem kompletten Innendienst-Team die mühsame und rechenschieberintensive Bestandserfassung. Artikel und Lagerort können per rascher, lockerer Handbewegung aus dem Holster gescanned (wie einst Lucky Luke schneller als sein Schatten scannte, äh sorry, zog) werden. In gleicher Lichtgeschwindigkeit ist die Zuordnung im System bereits hinterlegt. Infolgedessen könnte man die gewonnene Zeit für einen Freizeitausgleich nutzen, aber darum geht es ja im Business nicht. Somit wären wir auch schon wieder, wie eingangs erwähnt, beim Zeitfaktor. Und schlichtweg fundamental betrachtet war dies ja auch eines der Gründe, die für eine Umstellung in die Moderne sprachen. Sicher, der Planungsprozess verschlang eine immense Zeit, die im Zuge der kommenden Jahre auch wieder kompensiert werden muss. Hinzukommend die nicht immer reibungslose Einarbeitungsphase mitsamt der Fehlerteufel und Probierphasen. Letzten Endes kann VOGT jedoch klipp und klar sagen, dass es ein absolut lohnenswertes Unterfangen war, diesen kostspieligen und komplexen Schritt zu tätigen. Denn inzwischen fliegen die fleißigen Mitarbeiter des Lagers wie Wesen aus anderen Galaxien (Bruce Willis und Milla Jovovich aus dem „fünften Element“ lassen grüßen) lässig durch die Lagergänge. Kein noch so kleiner Artikel kann in Vergessenheit geraten und am Lagerplatz versauern, alles ist digital archiviert. Jeder Winkel der stattlichen VOGT-Aufbewahrungshalle, jede Schachtel en miniature, ist in Windeseile lokalisiert und wartet nur darauf, „gepicked“ zu werden. Eine Vertauschung der Artikel ist kaum mehr möglich und der ortsgebundene und sofortige Zugriff auf die Daten des Systems sowie die Verfügbarkeit der Ware weist sich ebenfalls als klarer Vorteil aus. Betrachten wir vergleichsweise zum MDE-freien Vorjahr die Packfehler-Quote, diese konnte um sagenhafte 50% gesenkt werden. Etliche Fehler wurden restlos eliminiert (Ähnlich eines Kahlschlages wie bei „Total Recall“) und als sensationeller Rekord-Peak steht in einem der vergangenen Monate eine äußerst magere 0,30% als Fehlerteufelquote auf dem Papier. Und apropos Papier, selbst in ökologischer Hinsicht (Der grüne Daumen schlägt in diesem Falle enorm gen Himmel aus) lässt jene Neuerung den Papierverbrauch ins Bodenlose fallen. Demnach blinkt am Ende dieser futuristisch angehauchten, ersten Amtsperiode nur ein Fazit von der VOGT-Anzeigentafel: Spiel, Satz und Sieg der fremden Scannermacht, kurz MDE (Möge sie in Zukunft auch weiterhin so erfolgreich mit uns sein).

20.03.2019 | Frühlingsgefühle und Hirngespinste!

Durchaus kann man so einige Sonnenstrahlen schon am Horizont erkennen. Gleichwohl weichen Küchendüfte unweigerlich und in schleichenden Prozessen von schwerem "Ente-knusprig-in-Orangenjuice-mit-Rosenrotkohlrisotto-nebst-saftigen-Semmelknödeln" in "Leichte-feinfilettierte-Gemüseschnipsel-auf-magerer-Thai-Hühnchenbrust-mit-kalorienreduziertem-Wasabi-Spiegel". Spätestens wenn das Stadtbild durch das auf den Tischen der Outdoor-Bestuhlung übermächtig platzierte Orange der "Aperol-Spritz-Bewegung" seine Einzugsherrschaft erhält, und die Rotkehlchen ein heiteres "Tschilp-Tschilp" anstimmen, springt das Gemüt auf plötzlichen Freudemodus und verspürt förmlich den Drang sich unweigerlich die Winterklamotten vom Leib zu reißen. Das Schwarz, Weiß und Grausam bekommt den Farbpinsel injiziert, alles dreht sich auf links, alles verändert sich. So auch die Küchenbranche? Das bleibt immer schwer zu sagen, inwieweit Neuerungen am Markt akzeptiert und Visionen realisiert werden. Insbesondere stellt sich die Frage, wie schnell reagieren die Entscheidungsträger der Branche, die Trendsetter der Industrie. Nehmen wir als Beipsiel die Digitalisierung in der Küche, dies ist nach wie vor so eine Sache. Klar, davon geredet wird schon seit Jahren, doch die Integration defacto in die konkrete Küchenplanung gelingt nur zögerlich. Als erster Schritt in diese Richtung gilt die Beamer-Technologie. Das bedeutet, dass Inhalte von iPhone oder iPad bedienerfreundlich auf die Arbeitsplatte gebracht werden. Dies ermöglicht in unterster Stufe beispielsweise eine musikalische bzw. videovisuelle Untermalung während einer Kochzeremonie. In Step zwo wäre sogar eine Sprachansteuerung der unterschiedlichsten Küchengerätschaften possible (Also nix mehr mit "Mission Impossible Teil 9"!). Und beamen wir uns in das Jahr 2045: Hier würde wohl selbst eine kurzfristige Bestellaufgabe "Voice in the room" (eventuell auch einfach nur der Gedanke) einen Impuls darstellen, um eine rasche Belieferung per Drohne durchs offene Küchenfenster zu verwirklichen ("Kleines Täubchen in Aspik und zack wenig später flattert die graue Himmelsfrucht in die heimische Kochnische" - OK, das Beispiel hinkt - Einfacher wäre da der Gedanke an "Kleine Erntekartoffeln aus der Lüneburger Heide samt drei Rosmarinzweigen" und alles kommt in roter Rewe-Tüte per roter Rewe-Drohne und klingelt eventuell noch an der Haustür - Oder so ähnlich eben). Was derweil noch ein wenig Amusement in unseren Gehirnwinden nach sich zieht, wird mit Sicherheit rascher als gedacht zur Normalität werden. Erinnern wir uns nur an unsere Kindheit zurück, in der selbst der Gedanke, dass jeder Mensch einmal ein Telefon (ohne Kabel) in der Tasche trägt, Assoziationen wie "Präsident von Amerika", "Nasa", "Welt-Geheimdienst", "Flug zum Mond" und Ähnliches auslöste. Nun ja, und mittlerweile öffnet man Küchenschränke ohne sie zu berühren, heizt Backöfen aus der Ferne vor, dimmt die Unterbaubeleuchtung während eines Gartenspazierganges oder schaltet die heimische Espressomaschine beim Boarding am Flughafen noch schnell aus. Echt spooky, betrachtet man dies aus einer beispielsweise "Siebzigerbrille". Anyway, so ist das Leben und so lebt die Küche, dem technischen Ideenreichtum sind unterdessen keine Grenzen mehr gesetzt!

21.02.2019 | Die Küche als (am und im) Herz(en)!

Sie pulsiert und ist gleichzeitig am Puls der Zeit. Die Küche. Dementsprechend sind Küchen auch nicht unbedingt mehr klassische Kombüsen wie vor Jahrzehnten. Weder in Bezug einzelner Module noch auf die Materialien. Gerade im Hinblick auf letzteres finden sich Rohstoffkombinationen wieder, an die man seinerzeit nicht mal zu denken gewagt hat. Zumindest was den Einbau in die vier Wände betrifft. Es überzeugen warme und fein greifbare Texturen, es imponieren nie dagewesene Substanzen. Baustoffflash. Selbst im Küchenbereich scheut man sich um Himmels Willen nicht mehr um exaltierte Freizügigkeit. Offen und leicht zugänglich, gerne zugänglich ist die Devise. Trotz zum Teil kühler (cooler) Werkstoffe wird ein emotionaler Raum mit Wärme (und nicht nur durch den Kochdunst verursacht) erschaffen, er spendet Freude und gibt Wohlsein in Magen und Gemüt: Rückzugsraum, Familienraum, Versorgungsraum! Pflanzen sind willkommen und verdichten den Wunsch nach Vision. Das Fazit der Story: Eine symbiotische Beziehung zwischen Gemeinschaft, sinnlichem Genuss auf der einen und der gehörigen Prise Ästhetik auf der anderen Seite zu verursachen, stellt uns auf eine harte Probe. Was steht in vorderster Front der Prioritätenliste? Welche Aspekte fungieren am besten zu einem letzten Endes befriedigenden Konsens? Platt runtergebrochen eigentlich nur dies: Warmes Essen, Gemütlich sitzen, Wohlfühlen, Fertig! Also doch so einfach ;-) ...

06.12.2018 | Aber Hailo!

Pünktlich zum Nikolausi wenden wir uns auch in dieser Rubrik nochmal in genauerer Form dem Nutzvolumen zu. Nicht der Kapazität des Knecht Ruprechtschen Geschenkesackes, der für Kinderaugen zum Leuchten bringenden, schweren Jutetasche von Väterchen Frost, nein, wir beleuchten heuer ein beeindruckendes Abfalltrennsystem. Das deutsche Traditionshaus Hailo brachte unlängst mit dem Cargo Synchro einen perfekt synchronisierten Abfalltrenner auf den Markt. Zusätzlich zubuchbar und erheblich komfortabel ist das berührungslos zu betreibende Öffnungsmodul, welches unter der Modellbezeichnung "Libero 2.0" das Feld von hinten (in diesem Falle der Fußbewegung ja von unten) aufräumt und gleichzeitig im "Hand-Free"-Modus" den Abfall in Manier eines Lothar Matthäus in seinen besten Zeiten abräumt. Im Vollauszug kommt der heute unter die Lupe genommene, qualitativ extrem hochwertige Küchenhelfer effizient und spielerisch leicht zum Vollzug. Denn das einzigartige Prismenprinzip (knackiger Zungenbrecher) und die Synchronsteuerung der Führung sorgen für einen optimal abgestimmten Bewegungsablauf mit kaum hörbaren Laufgeräuschen. Die besonders sanfte Dämpfung, ausgeflaggt unter der Headline "Silent System" (Nicht zu verwechseln mit "Blue System" aus den Neunzigern) rundet die exquisite Abfallentsorgung in fantastischer Vollendung ab. Ein zufriedenes Lächeln des Benutzers ist zwangsläufig einhergehend, genauso wie bei den leuchtenden Kinderaugen zur Bescherung am heutigen Nikolaustag. Mit Sicherheit, aber Hailo!

26.10.2018 | back 2 nature!

the trend is your friend - und in diesem Falle auch ein Freund der Natur. Inbesondere die ostwestfälische Hausmesse verdeutlichte, dass zum einen Massivholz in der Küche wieder verstärkt eingesetzt wird und zum anderen die Räumlichkeit rund um Backofen, Herd und Spülbecken extrem zu einem multifunktionellen Arbeitsraum mutiert. Das Küchensegment wird um die erweiterterte Tellerandvisite in die Bereiche "Wohnen, Leben, Arbeiten" ergänzt. Mitunter verschmelzen jene ursprünglich starren Grenzen in Gänze. Einhergehend ziehen sich die architektonischen Gedankensprünge über eine läppische Facelift-Frontenkosmetik hinweg, vielmehr werden tiefere Schritte gewagt und wie im gewaltigen Vorboten von 1989 gänzlich Mauern eingerissen, um während des Rückbaus unsinniger Materialien mit nachhaltigen Wertstoffen zu glänzen. Der primäre Griff geht zum reinen Holz, mit Vorliebe zu Natürlichkeit und kräftiger Maserung. Echtholz ist Lifestyle und für Furniere wird die Luft zunehmend dünner. Definitiv ist die Gesellschaft in puncto Werkstoffen sensibilisiert. Untermauert wird dieses Faktum durch die Tatsache, dass vor 20 Jahren in Deutschland noch über 40 produzierende Furnierhersteller existierten, justament gerade einmal noch 5. Das ändert nichts an der Maßgabe, Räumlichkeiten im überaus angesagten Retro-Look oder Rough-Industrial-Design auszukleiden. Im Gegenteil, ist doch das unvergleichliche Holz einer steirischen Eiche oder der harte Stahl aus germanischem Gefilde eine gern gesehene Instrumentalisierung der neuen Wohnlichkeit. Ein modifizierter Wohlfühlcharakter wird der "erweiterten Küche" injiziert. Dusty Colours beherrschen das Szenario, ebenso wie die in 580 Jahren nicht aussterbenden, klassischen Farbtöne der Scotch-Terrier, die auf die Rufnamen Black&White reagieren. Marmor, Stein und Eisen brechen neue Vorhänge auf und sorgen im richtigen Einsatzgebiet für Opulenz. Authentizität heißt das neue Leit- und Tischgebet einer überaus zufriedenstellenden Küche, sorry, eines überaus zufriedenstellenden "Mehrzweckraumes". Unter aktuellem Gesichtspunkt freilich vornehmlich "lined with wood". Dahingehend: Zurück in die Zukunft!

21.09.2018 | Die Mess(e)latte hängt jedes Jahr höher!

Und jährlich grüßt das Murmeltier. So strömt auch in diesem Jahr die geballte Schar der "Küchenkollegen" und Branchenexperten rund um Küche, Zubehör & Co. auf ein beschauliches Fleckchen in Westfalen zu. Näher betrachtet: Löhne. Im Vordergrund, wie immer, keine 10, keine 20, nein, die glatte 30! Wie durstige Pilger hetzen die mit poliertem Zwirn ausstaffierten Herrschaften aus dem Inland und den angrenzenden Nachbarstaaten in eine gewisse Lübbecker Straße Nr. 29. Jenes Hot-Spot-Areal mit der bekannten Typenbezeichnung "area30". Exakt hier herrscht zwischen dem 15. und 20. September der Ausnahmezustand. Aussteller übertreffen sich, Mengen schieben sich, Innovationen überschlagen sich. Eine knappe Woche an konspirativem Input, delektierendem Smalltalk, immensem Brainstorm-Nährstoff. Die Messeszenerie in gewohnt mondän weißer Zeltatmosphäre entdeckt, überlegt und plant. Einerseits wie in abgefrühstückten Sessions der Vorjahre auch, andererseits steigen Anforderungen an Technik und Design mit jeder Jahreswende. Die Branche wächst, obgleich der Zenit im eigentlichen Sinne schon erreicht wurde. Insofern bleibt mehrfach nur eine geschickte Renaissance als "Eyecatcher-Ausweg" oder aber es treten Nischenprodukte und Besonderheiten vom Hintergrund auf die größere Bühne. All das ist auf der area30 - Messe in kompakter Form zu beobachten und zu bestaunen. Vielfach wird das moderne Szenarium in bedeckten Tönen publiziert: stylisches Dunkelschwarz, dezentes Mittelschwarz und freundliches Hellschwarz. Mit Glück trifft man noch auf ein gleißendes Grau oder bewegendes Braun. Doch da: Südöstlich vom Entrance eine Ausnahme inmitten der Landschaft, quasi ein gallisches Dorf, ein Blickfang sondergleichen, ein erfrischendes Farberlebnis. Und just überkommt die auf den Messewegen sich schlängelnde Wandergemeinschaft ein frohlockender Aufschrei: Es gibt sie noch die echten Farben, die Wohltat für die Augäpfel. Längst vergessen, stechen jene Komplementärfarben wahrlich hervor im Orbit des überzüchteten Schwarztones. Die Manege kneift die Augen zusammen, sie ist geblendet von der Schönheit, der fröhlichen Klarheit: Gelb und Blau, ohne Mischung, ohne Schwarz, einfach Gelb und Blau! Ja, das ist Vogt, das ist Farbvielfalt. Kein Wischiwaschi und keine Ansammlung an überstylter Akzentuierung. Ferner kann auf dem Vogt-Stand das Messepokerface auch abgelegt werden. Gerne auch das Sakko, denn per Mitmachaktion, Ballwurfbude in Jahrmarktatmosphäre, dürfen einfach mal ein paar Würfe in das Abfallsammlerportfolio riskiert und synchron ein paar Popcorn gelutscht werden. Ruck zuck ist die Zurückhaltung der Visitoren gewichen, der Spieltrieb geweckt, sogar werden von einigen hochrangigen Delegationen interne Wettkämpfe ausgefochten. Das erheitert, das gefällt, ist nur noch der Jahrmarkt-Ansager im Hintergrund absent, der durch das mit Hallmütze kaum übertreffend bemannte Mikrofon die nächste Fahrt rückwärts ansagt und die Motivation mit einem "volle Lotte" ergänzt. Obwohl Lotte eigentlich nicht weit von Löhne entfernt liegt, das hingegen auf einem anderen Blatt steht, schließlich sind wir auch nicht auf einem Karussell, erleben nur spielerisch und greifbar jene neuen Abfallsammlermodelle. Wie auch im vergangenen Jahr, als bei Vogt der Golfschläger durch den Abluftparcours des erfrischenden Messestandes geschwungen werden durfte, können wir reflektierend und zurücklehnend behaupten: Jeder Besuch ein Treffer ;-). In diesem Sinne, nach der Messe ist vor der Messe...

27.08.2018 | Eine heiße Zone, nach wie vor!

Seit Urzeiten versammeln sich Bewohner eines Hauses, einer Höhle und aller weiterer wohnlichen Einrichtungen um die Feuerstelle, den Herd, oder eben aber in modernen Lettern verpackt: DER KÜCHE! Inzwischen kann jener gesellige Hot Spot jedoch weit mehr als nur gekühltes Blondes aus dem Eisschrank zu liefern und frisch importierte Arabica-Bohnen in eine mundende und koffeinhaltige Flüssigkeit zu verwandeln. Küchen sind zu regelrechten High-Tech-Zonen mutiert, zu Flaggschiffen eines Hauses. Nicht nur aufgrund der ausufernden Kochshow-Präsenz auf den flackernden Bildschirmen mitsamt der Köche, die wie Rockstars verehrt werden. Eine teure Küche ist "in", das einstige und auch aktuelle "Herzstück eines Hauses" trägt seit kurzem durchaus den Untertitel "Darf es ein bisschen mehr sein". Und nicht nur hinter dem Garagentor kann sich ein "Wow, Oh und Wahnsinn" verbergen, nein, die Küchenbranche und deren Randfiguren wandeln seit jüngster Vergangenheit auf höchst innovativem und technisch anspruchsvollem Terrain. Hier wird investiert und recherchiert, was das Zeug hält. Auch wenn eine Küche in der Ursprungsidee immer noch das ist, was sie seit Aufzeichnungen einer Feuerstelle war, ist dennoch eine Küche bei weitem mehr. Sie ist nämlich heißer als je zuvor. Und dies sei beispielsweise nicht nur unserem Heißwassersystem AEG HOT5, kochendes Wasser auf Knopfdruck in 1 Sekunde, geschuldet. Sogenannte "Küchenhelfer" nehmen Platz in den "heißesten vier Wänden" und erleichtern den Aufenthalt und das Vorhaben. Mitunter reißen Sie Küchenhilfen & Co. auch gänzlich den Boden unter den Füßen weg. In einer modernen Küche wäre somit die gute alte Mamsell ohnehin schon überflüssig. "Comfort at its best" lautet die Devise. Denn da die angesagte Raumaufteilung einer Immobilie die Küche vermehrt ohne Wände vorsieht, kann eine "Feuerstelle" gerne schon mal direkt im Wohnzimmer oder unter einer Treppe integriert werden. Dem Architekten stehen mit seinem gespitzten Zeichenstift alle Möglichkeiten offen. Diesbezüglich wurde einstigen konservativen Vorgaben und traditionellen Empfindungen mit der Zeit der Garaus gemacht. Es zählt schlichtweg die anspruchsvolle Finesse und die Individualität. Nichts desto trotz bleibt eine Tradition erhalten: Die Küche ist und bleibt die heißeste Zone des Hauses!

14.08.2018 | Mitreden und Senf drauf!

Gibt es Personen, die "never ever" einen Kommentar auf einer Social Media Seite hinterlassen haben? Mit Sicherheit, die gibt es. Auch wenn jene Konklave weit in der Minderheit und vorwiegend im ewigen Eis zu finden ist. Ein stetes "online" und "up to date" gehört indes einfach zum täglichen Leben. Unabhängig von der Lage und Position auf der Weltkugel. Somit stelle selbst auch ein Internetzugang im ewigen Eis wohl kein Problem dar, die Leitung ist heiß, selbst im Eis ;-). Wer "offline" ist, ist raus. Dies gilt sowohl in privater als auch in geschäftlicher Hinsicht. Doch zurück zum Thema und wieder hin zum Küchenbusiness. Auch hier läuft heutzutage in puncto Marketing und PR sehr wenig bis rein gar nichts ohne die virale Welt. Die Tafel gedeckt zu halten und Appetit zu verbreiten sind im Vergleich dazu, die Herrschaften zum Mitessen zu bewegen immer noch zwei verschiedene Paar Bestecke, sorry, Schuhe. Der Mensch ist zum mitteilungsbedürftigen Junkie mutiert. Jede noch so kleine Bewegung muss publiziert werden und über jede noch so kleine Regung anderer wird sich mokiert, im besten Falle wird jedoch "geliked". Das Verlangen nach "Geliebt zu werden" und "Ich möchte auch mal" ist immens. Nun ja, that`s modern life.... Aber gut, das ist im Grunde genommen alles auch nicht falsch und keinesfalls sollen die Zeilen zuvor jenes ultramoderne Tagesgeschehen ins Negative ziehen. Im Gegenteil, denn bis dato war es für Unternehmen noch nie so einfach, mitunter auch kostengünstig, Eigenwerbung zu platzieren und für die eigenen Interessen zu trommeln. Und da wir, als Horst Vogt GmbH seit 1961 mithilfe der stets wachsenden Kundenschar auch kommend auf der Erfolgswelle mitsurfen möchten, springen wir einfach auf das Surfbrett auf. Grünes Licht für Facebook & Co. Wir freuen uns über jeden "Like" und "Comment" in unserer "refreshten" VOGTtwelt ;-). Welcome!

13.08.2018 | VOGT is #ONline #ONboard #ONair #ONtop!

Tschingderassabum, es ist soweit! Nach monatelangem Brainstorming, dem Anhäufen von Ideen nebst anschließender schweißtreibender Umsetzung, ist die offizielle Vorbereitungszeit beendet. Wir sind am Netz, die refreshte virtuelle VOGTwelt sowie der VOGTonlineshop haben sich ursprünglicher Fiktion entbunden und in pure Realität gewandelt. Zugegeben, in der Entstehung wurde hier und da verzweifelt, alles wieder auf Anfang gesetzt, um final jene technischen und kreativen Ideen aus den Köpfen erneut zu Papier und letzten Endes auf den Bildschirm zu zaubern. Dieser Vorgang der Modifizierung, delete and repeat, wiederholte sich unzählige Male, bis die augenblicklich ersichtliche, determinierte Version unseren Ansprüchen genügte. Eines Geburts-Szenarios vergleichbar, blicken wir insofern mit weit aufgerissenem Sehvermögen auf das Erschaffene. Dürfen wir einige Bauphasen kategorisch als Hexenwerk beziffern, sieht es am Frontend hingegen spielerisch leicht aus. Nicht nachvollziehbar, welch Finesse sich im Orbit der Programmierung verbirgt. Aber so läuft es eben #ONline. Wenig ist vorhersehbar und uneingeschränkt nachzuvollziehen. Ohnedies haben wir den Wandel, dass unser "Baby" just Beine zum selbstständigen Laufen hat noch nicht gänzlich begriffen. Eventuell lässt sich die Tatsache reinweg mit der Phrase des "kalten Wassers" am besten definieren. Nichts desto trotz, es ist geschafft. Erleichterung macht sich in der beteiligten Kompanie breit, definitiv, durchaus abgeschmeckt mit einer Prise Stolz. "Wir haben fertig", sodass hier und da gleichwohl ein erhellendes und erholendes Schmunzeln attestiert werden kann. Sollte dies freilich kein Grund darstellen, die Füße hoch zu legen und der Dinge zu harren, die da noch kommen. Unter Garantie auch kommen mögen, denn #ONair bedeutet stets präsent zu sein, der Öffentlichkeit zugängig, vermengt mit einem ausdauernden „auf der Hut“. Ergo geht die Fahrt momentan erst richtig los. Doch VOGT ist kontinuierlich an Deck, quasi brandheiß #ONboard der Flotte. Mit gehörigem Appetit erwarten wir freudig erste Resonanzen, das Feedback der Händler sowie aller weiterer Küchen- und Küchenzubehörinteressierten. Einhergehend beobachten wir gleichfalls streng die Abläufe, obgleich mitunter Fragezeichen im großen Rund des digitalen Ressorts schwirren: Wird alles funktionieren, setzt die Technik das um, wie von uns prophezeit, sind die ausgetüftelten Layouts so fixiert, dass sie für jedermann plausibel und leicht verdaulich sind? Facts und Feedbacks, die uns fortan beschäftigen werden. Gerne! Denn bekanntermaßen ist der Anspruch hoch: VOGT, Leistung überzeugt! Warum sollten wir von unserem Leitelixier und Tischgebet auch abweichen? Mithin sehen wir einem interaktiven Austausch via diese Plattform freudig entgegen. Nicht außer Acht zu lassen sind einhergehend unsere Social-Media-Kanäle, auf die wir zukünftig ein gehobenes Augenmerk legen. Unabhängig der Gewichtung, Kritik, Lob, und Verbesserungsansinnen saugen wir auf und versuchen jedes kleine Detail konstruktiv in unser Vorhaben einfließen zu lassen. Wir wachsen mit unseren Möglichkeiten, die Menükarte steht ohnedies seit der vor etlichen Dekaden erfolgten Gründung auf Erweiterung. Bleiben wir einfach unserem Motto treu und überzeugen fortführend mit Effort und Leistung, schlicht und ergreifend das Bestreben #ONtop zu bleiben. Anyway, genug die Tafel gedeckt, ausreichend beweihräuchert, ab heute wird gegessen, denn die Stellschrauben fassen ineinander und die Maschinerie ist in vollem Lauf. Punktum, viel Genuss beim Stöbern, Lesen und Bilden in der neuen VOGTwelt ... und natürlich engagiertem Ordern aus unserer reichhaltigen Produktpalette! ;-)